top of page
Logo Sage_edited.png

Wissen

Gute Entscheidungen beginnen mit den richtigen Fragen. Hier sammeln wir die Themen, die Hotels in der Praxis wirklich beschäftigen – von den Grundlagen bis zur Systemfrage. Kompakt beantwortet, mit weiterführenden Einblicken für alle, die tiefer einsteigen möchten.

  • In der Privathotellerie geht es genauso wie in großen Hotelketten darum, die richtigen Preise zur richtigen Zeit für die richtigen Gäste anzubieten. Das Ziel ist, den Umsatz zu maximieren, indem man Faktoren wie Nachfrage, saisonale Schwankungen und die Wettbewerbslandschaft berücksichtigt.

     

    Durch den Einsatz von Revenue Management können auch kleine und privat geführte Hotels ihre Preisstrategie optimieren, ihre Belegung steigern und den Umsatz pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) erhöhen.

     

    Dabei geht es nicht nur um Preisanpassungen, sondern auch um eine strategische Auslastungsplanung, die den maximalen Ertrag aus jeder Buchung zieht.

     

    Für Privathotels bedeutet das, dass sie mit intelligenten und datenbasierten Entscheidungen wettbewerbsfähig bleiben können, ohne über die Ressourcen großer Hotelketten verfügen zu müssen.

  • Viele Hoteliers rechnen mit der OTA-Kommission als einzigem Kostenfaktor – dabei ist sie nur der Anfang. Bei Booking.com oder Expedia fallen je nach Markt 13 bis 25 Prozent Kommission an. Dazu kommen Kreditkartengebühren von 1,5 bis 3 Prozent, Channel-Manager-Kosten sowie der personelle Aufwand für die laufende Datenpflege.

     

    Rechnet man alle Kosten zusammen, landet eine OTA-Buchung schnell bei 20 bis 35 Prozent echtem Kostenanteil am Zimmerpreis.

     

    Eine Direktbuchung über die eigene Website kostet im Vergleich deutlich weniger: Gebühren für die Internet Booking Engine – die in vielen PMS-Systemen bereits kostenfrei inkludiert ist – Zahlungsabwicklung sowie ggf. Marketingbudget und Personalaufwand. Zusammen bleibt man oft unter 15 Prozent. Selbst wenn der Direktgast mit einem kleinen Vorteil oder einem günstigeren Preis incentiviert wird, bleibt unterm Strich deutlich mehr übrig.

     

    Wer Kanäle wirklich vergleichen will, braucht keine Umsatzbetrachtung – sondern eine Nettobetrachtung pro Buchungsquelle. Erst dann wird sichtbar, welcher Kanal wirklich profitabel ist.

  • Outsourcing ist sinnvoll, wenn internes Know-how fehlt oder gerade aufgebaut wird, wenn das Team in einer Übergangsphase nicht die nötige Kapazität hat, oder wenn saisonale Spitzen abgedeckt werden müssen, ohne Fixkosten dauerhaft zu erhöhen.
     

    Aber auch Betriebe, die bereits einen Revenue Manager haben, profitieren von externer Unterstützung – etwa beim Setup neuer Systeme, bei der Strategieentwicklung oder als Sparringspartner auf Augenhöhe.
     

    Entscheidend ist dabei eines: Externe Dienstleister sollten nicht nur beraten, sondern operative Verantwortung übernehmen und messbare Ergebnisse liefern.

  • Das hängt von Betriebsgröße, Systemlandschaft und Budget ab – aber vor allem von den Schnittstellen.
    Ein PMS, das nicht sauber über eine 2-Way-Connection mit Channel Manager, Booking Engine und Revenue Management System kommuniziert, wird schnell zum Flaschenhals.

    Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur „Welches System hat die besten Features?", sondern „Wie arbeitet es mit den anderen Systemen zusammen?"
     

    Eine unabhängige Systemberatung hilft, den richtigen Stack zu definieren – bevor man sich für Jahre an eine Lösung bindet. Bei THC arbeiten wir mit einem Lastenheft aus über 500 Fragen, das die Anforderungen eines Betriebs systematisch erfasst und die PMS-Auswahl auf eine fundierte, objektive Grundlage stellt.

  • Ein Channel Manager verbindet das Property Management System eines Hotels mit allen Buchungskanälen – OTAs, Metasuchmaschinen, Direktbuchungs-Engine – und synchronisiert Verfügbarkeiten und Preise in Echtzeit.

    Ohne Channel Manager müssen Änderungen manuell in jedem Kanal gepflegt werden, was Fehler und Überbuchungen riskiert. Ein gut konfigurierter Channel Manager ist die Grundlage jeder funktionierenden Vertriebsstrategie.

Wissen

Gute Entscheidungen beginnen mit den richtigen Fragen. Hier sammeln wir die Themen,
die Hotels in der Praxis wirklich beschäftigen – von den Grundlagen bis zur Systemfrage.
Kompakt beantwortet, mit weiterführenden Einblicken für alle, die tiefer einsteigen möchten.

  • In der Privathotellerie geht es genauso wie in großen Hotelketten darum, die richtigen Preise zur richtigen Zeit für die richtigen Gäste anzubieten. Das Ziel ist, den Umsatz zu maximieren, indem man Faktoren wie Nachfrage, saisonale Schwankungen und die Wettbewerbslandschaft berücksichtigt.

     

    Durch den Einsatz von Revenue Management können auch kleine und privat geführte Hotels ihre Preisstrategie optimieren, ihre Belegung steigern und den Umsatz pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) erhöhen.

     

    Dabei geht es nicht nur um Preisanpassungen, sondern auch um eine strategische Auslastungsplanung, die den maximalen Ertrag aus jeder Buchung zieht.

     

    Für Privathotels bedeutet das, dass sie mit intelligenten und datenbasierten Entscheidungen wettbewerbsfähig bleiben können, ohne über die Ressourcen großer Hotelketten verfügen zu müssen.

  • Viele Hoteliers rechnen mit der OTA-Kommission als einzigem Kostenfaktor – dabei ist sie nur der Anfang. Bei Booking.com oder Expedia fallen je nach Markt 13 bis 25 Prozent Kommission an. Dazu kommen Kreditkartengebühren von 1,5 bis 3 Prozent, Channel-Manager-Kosten sowie der personelle Aufwand für die laufende Datenpflege.

     

    Rechnet man alle Kosten zusammen, landet eine OTA-Buchung schnell bei 20 bis 35 Prozent echtem Kostenanteil am Zimmerpreis.

     

    Eine Direktbuchung über die eigene Website kostet im Vergleich deutlich weniger: Gebühren für die Internet Booking Engine – die in vielen PMS-Systemen bereits kostenfrei inkludiert ist – Zahlungsabwicklung sowie ggf. Marketingbudget und Personalaufwand. Zusammen bleibt man oft unter 15 Prozent. Selbst wenn der Direktgast mit einem kleinen Vorteil oder einem günstigeren Preis incentiviert wird, bleibt unterm Strich deutlich mehr übrig.

     

    Wer Kanäle wirklich vergleichen will, braucht keine Umsatzbetrachtung – sondern eine Nettobetrachtung pro Buchungsquelle. Erst dann wird sichtbar, welcher Kanal wirklich profitabel ist.

  • Outsourcing ist sinnvoll, wenn internes Know-how fehlt oder gerade aufgebaut wird, wenn das Team in einer Übergangsphase nicht die nötige Kapazität hat, oder wenn saisonale Spitzen abgedeckt werden müssen, ohne Fixkosten dauerhaft zu erhöhen.
     

    Aber auch Betriebe, die bereits einen Revenue Manager haben, profitieren von externer Unterstützung – etwa beim Setup neuer Systeme, bei der Strategieentwicklung oder als Sparringspartner auf Augenhöhe.
     

    Entscheidend ist dabei eines: Externe Dienstleister sollten nicht nur beraten, sondern operative Verantwortung übernehmen und messbare Ergebnisse liefern.

  • Das hängt von Betriebsgröße, Systemlandschaft und Budget ab – aber vor allem von den Schnittstellen.
    Ein PMS, das nicht sauber über eine 2-Way-Connection mit Channel Manager, Booking Engine und Revenue Management System kommuniziert, wird schnell zum Flaschenhals.

    Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur „Welches System hat die besten Features?", sondern „Wie arbeitet es mit den anderen Systemen zusammen?"
     

    Eine unabhängige Systemberatung hilft, den richtigen Stack zu definieren – bevor man sich für Jahre an eine Lösung bindet. Bei THC arbeiten wir mit einem Lastenheft aus über 500 Fragen, das die Anforderungen eines Betriebs systematisch erfasst und die PMS-Auswahl auf eine fundierte, objektive Grundlage stellt.

  • Ein Channel Manager verbindet das Property Management System eines Hotels mit allen Buchungskanälen – OTAs, Metasuchmaschinen, Direktbuchungs-Engine – und synchronisiert Verfügbarkeiten und Preise in Echtzeit.

    Ohne Channel Manager müssen Änderungen manuell in jedem Kanal gepflegt werden, was Fehler und Überbuchungen riskiert. Ein gut konfigurierter Channel Manager ist die Grundlage jeder funktionierenden Vertriebsstrategie.

Benefit Hub

In unserem Benefit Hub findest du alle Extras, die dich im Alltag, für deine Zukunft und für deine persönliche Entwicklung unterstützen.

Benefit Hub.jpg
bottom of page